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Leichtbauhallen Angebot anfordern

Branchen

Baustellenhallen

Baustellen verändern sich von Bauphase zu Bauphase. Material, Geräte und Arbeitsbereiche müssen vor Witterung geschützt werden, während Zufahrten, Stellflächen und Bodenverhältnisse oft eingeschränkt sind. ARBENA entwickelt Rundbogenhallen und Leichtbauhallen für diese Anforderungen.

Je nach Projekt entsteht ein Materiallager, eine geschützte Werkstatt oder eine zusätzliche Logistikfläche. Abmessungen, Tore, Hallenabschluss und Verankerung werden auf Standort und Nutzung abgestimmt.

Baustellenlager, die mit dem Projekt mitwachsen können

Eine Lagerfläche, die während der Rohbauphase gut funktioniert, kann später wichtige Fahrwege versperren. Deshalb müssen Anlieferung, Stapler- und Maschinenverkehr sowie die nutzbare Fläche bereits vor der Planung der Hallengeometrie geklärt sein.

Durch die modulare Bauweise lassen sich Erweiterung, Demontage und ein späterer Standortwechsel prüfen. Ob sie tatsächlich möglich sind, hängt von Hallenkonfiguration, Verankerung und den Anforderungen des neuen Standorts ab.

So passt ARBENA die Halle an die Baustelle an

Wir planen vom Material- und Fahrzeugfluss aus und legen die Konstruktion darauf abgestimmt fest.

Montage und möglicher Rückbau

ARBENA übernimmt die Planung der Hallenkonstruktion sowie Fertigung, Lieferung und Montage. Der Zeitbedarf hängt unter anderem von Spannweite, Länge, Toren, Boden und Baustellenzugang ab. Ein vorgesehener Rückbau sollte schon zu Projektbeginn berücksichtigt werden.

Verankerung passend zum Untergrund

Je nach statischer und geotechnischer Prüfung sind beispielsweise vorbereiteter Naturboden, Betonflächen, Asphalt oder geeignete Betonbauteile möglich. Eine befahrbare Fläche ist nicht automatisch ein tragfähiger Ankergrund. Ausziehwiderstand und Aufnahme der Bemessungslasten sind nachzuweisen.

Vorteile der ARBENA-Konstruktion

Stützenfreier Innenraum

Freie Lager- und Rangierflächen ohne Zwischenstützen erleichtern den Materialfluss.

Korrosionsschutz

Die HX420-Stahlkonstruktion ist mit Magnelis® gegen typische äußere Einflüsse geschützt.

Anpassbare Zugänge

Torgrößen und Giebelgestaltung werden an Maschinen und Anlieferung angepasst.

Standortbezogene Statik

Bogenabstand, Profilwahl und Verankerung richten sich nach den örtlichen Einwirkungen.

Einsatzbereiche auf der Baustelle

Material- und Bauteillager

Witterungsgeschützte Lagerflächen für Bauteile, Werkzeuge, verpackte Baustoffe und andere empfindliche Güter schaffen.

Werkstatt und Geräteservice

Überdachte Flächen für Wartungsarbeiten oder Vormontage mit passender Durchfahrtshöhe und erforderlicher Belüftung bereitstellen.

Baustellenlogistik

Zwischenlager und geschützte Übergabebereiche anlegen, wenn die Materialströme während einzelner Bauphasen zunehmen.

Technische Parameter einer Baustellenhalle

Maße und Ausstattung werden aus den tatsächlichen Betriebsbedingungen abgeleitet.

ParameterFestlegung im Projekt
Standort und NutzungsdauerOrt, Exposition, geplanter Zeitraum und möglicher späterer Standortwechsel.
Breite, Länge, lichte HöheAbhängig von Fahrzeugen, Lagergütern und benötigten Bewegungsflächen.
Untergrund und VerankerungVorbereiteter Naturboden, Beton, Asphalt oder geeignete Auflager nach Prüfung.
Tore und GiebelOffene, teilweise oder vollständig geschlossene Ausführung je nach Bedarf.
Tragwerk und DachHX420-Stahl, Magnelis®-Korrosionsschutz und technische PVC/PES-Membran.
Schnee- und WindlastenBemessung nach den einschlägigen Eurocodes und den geltenden nationalen Anhängen des Aufstellungslandes.
MontagebedingungenZufahrten, Entladeflächen, Montagefreiräume und vorbereiteter Untergrund.

Planung, Nachweise und Genehmigungen

Zur projektspezifischen Dokumentation gehören Angaben zu Geometrie, Bemessungsgrundlagen, Befestigung und verwendeten Materialien. Umfang und Sprache der Unterlagen werden nach Anforderungen des Bauvorhabens vereinbart.

Auch eine zeitlich begrenzt genutzte oder demontierbare Halle kann genehmigungspflichtig sein. Die örtlichen Anforderungen müssen vor der Montage geprüft werden; ARBENA kann dazu technische Projektangaben bereitstellen.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Kann eine Baustellenhalle ohne klassische Fundamente aufgestellt werden?

Unter geeigneten Bedingungen ist eine Aufstellung ohne herkömmliche Streifen- oder Plattenfundamente möglich. Die Tragfähigkeit des Untergrunds und die Befestigung müssen jedoch für den konkreten Standort überprüft werden.

Kann die Halle auf die nächste Baustelle mitgenommen werden?

Für geeignete Konstruktionen ist ein Umzug denkbar. Vorher sind Tragwerk, Membran, Anker und die abweichenden Schnee- und Windlasten am neuen Ort zu prüfen.

Wie lange dauert die Hallenmontage?

Die Montage kleiner Hallen kann unter geeigneten Bedingungen ein bis zwei Arbeitstage dauern. Zum Gesamttermin zählen auch Planung, Fertigung, Transport, Vorbereitung des Baugrunds und Genehmigungen; für größere Projekte wird ein eigener Zeitplan vereinbart.

Ist eine vollständig geschlossene Halle möglich?

Je nach Projekt können Giebel geschlossen und passende Tore sowie weitere Verkleidungselemente vorgesehen werden. Dabei sind Lüftung und betriebliche Abläufe mitzudenken.

Braucht eine temporäre Baustellenhalle eine Genehmigung?

Möglicherweise. Standort, Nutzungsdauer, Abmessungen und Nutzungsart sind entscheidend. Die zuständige Behörde sollte vor Beauftragung einbezogen werden.

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Welche Fläche wird auf Ihrer Baustelle benötigt?

Nennen Sie den Standort, die benötigte Breite, Länge und Durchfahrtshöhe, den Untergrund sowie die geplante Nutzungsdauer. Ein Lageplan oder Fotos helfen bei der ersten Einschätzung.

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